Steigerung des Wohlbefindens, Stressreduktion, Ausgleich durch Klanganwendungen

In der Selbstanwendung der Klangschalen können bereits kleine Klangübungen eine grosse Wirkung haben.

 

Im aufmerksamen Lauschen auf die Klänge oder Fühlen ihrer Vibrationen richtet sich die Aufmerksamkeit von aussen nach innen  –  wir kommen zur Ruhe und können Kraft tanken. Dies belegen Untersuchungen des Regensburger Professorenehepaars Luis und Hella Erler. Sie haben die Wirkung von in den Alltag eingebauten kurzen Klangübungen von nur 2-5 Minuten Dauer untersucht. Die Untersuchungsteilnehmer berichteten, dass sie sich durch die täglichen Wohlfühl-Pausen mit ihrer Klangschale entspannter fühlten und auch beobachten konnten, dass ihre Motivation, Ausdauer, Kreativität und Schaffenskraft gestiegen sind.

Es genügen am Tag zwei bis drei Kurzinterventionen von wenigen Minuten. Dieses Ritual mit einer Klangschale ist schon eine Form der Meditation, die man leicht zu Hause durchführen kann.

Am Abend kann man z.B. die Klangschale im Liegen auf den Bauch stellen und anklingen.  

Die Gedanken kommen zur Ruhe und die Klänge der Klangschale tragen zur Beruhigung bei und führen uns in einen ruhigen Schlaf.

 

Das Procedere der Klangpausen trägt wesentlich zur Gesundheitsprävention bei. Menschen, die diese positiven Erfahrungen gemacht haben, begleiten sich auch teilweise im Berufsleben mit Klang. Im Büro oder in einer Arbeitspause können die Klänge, in wenigen Minuten eingesetzt, wieder neue Kräfte mobilisieren.  

 

Die Philosophie des Klangschaleneinsatzes  geht  immer  vom  Gesunden, vom  gut  Funktionierenden  aus  und  ist  damit ein guter Helfer im Alltag.

 

Autor: Ulrich Krause, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Peter Hess Institut

 

Der Text ist leicht abgeändert und gekürzt worden.